Trommeln am Mohawk

Sendezeit: 20:15 - 21:55, 24.02.2019
Genre: Western
  • Untertitel für die Sendung verfügbar
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  • Darsteller: Claudette Colbert (Lana), Edna May Oliver (Gilbert Martin), Henry Fonda (Mrs. Mc Klennar), Eddie Collins (Christian Reall), John Carradine (Caldwell), Dorris Bowdon (Mary Reall)
  • Drehbuch: Sonya Levien, Lamar Trotti
  • Regie: John Ford
  • Kamera: Bert Glennon, Ray Rennahan
  • Musik: Alfred Newman
  • Produzent: Darryl F. Zanuck, Raymond Griffith
  • Andere Personen: Walter D. Edmonds, Robert L. Simpson
USA (1939) In dem Jahr, in dem Gilbert Martin und Lana Borst im Staat New York heiraten, erklären die englischen Kolonien in Nordamerika ihre Unabhängigkeit gegenüber dem Mutterland. Gil und Lana suchen ihr Glück als Siedler im Westen, ihre neue Heimat wird das Mohawk-Tal. Dem Krieg können sie dort nur kurz entfliehen. Bald muss auch Gil an die Waffen. Nach ersten Gefechten und ersten Verlusten kehrt eine kurze Zeit Ruhe ein. Doch es dauert nicht lange bis zum nächsten Indianerangriff, auf den genauso schnell eine Phase der Ruhe folgt. Gil und Lana schlagen sich durch, bekommen sogar Nachwuchs. Doch der Frieden ist wiederum nur trügerisch. Noch einmal greifen die Engländer mit Unterstützung von Indianern an. Diese letzte massive Belagerung verlangt den Kolonisten größte Anstrengungen und Opfer ab.
Hintergrundinformationen: Mitreißend, hochdramatisch und in farbenfrohem Technicolor zelebriert Western-Ikone John Ford mit den großen Hollywood-Stars Henry Fonda und Claudette Colbert in den Hauptrollen den bewegenden Kampf eines nach Frieden und privatem Glück strebenden Ehepaares in den blutigen Wirren eines gnadenloses Krieges. Für die Kameraarbeit von Bert Glennon und Ray Rennahan sowie die Leistung der Darstellerin Edna May Oliver gab es 1940 zwei Oscar-Nominierungen. Der 1894 in Cape Elizabeth, Maine, geborene und 1973 im kalifornischen Palm Desert verstorbene John Ford hat bei über 140 Filmen Regie geführt und in den wichtigsten Hollywood-Genres brilliert. Viele seiner Werke gelten als prägnante Klassiker, wahre Meisterwerke ihres Faches.