Get The Gringo

Sendezeit: 22:00 - 23:45, 22.03.2019
Genre: Actionfilm
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  • Darsteller: Mel Gibson (Driver), Kevin Hernandez (Kid), Daniel Giménez Cacho (Javi), Dolores Heredia (Kids Mutter), Bob Gunton (Thomas Kaufman), Peter Stormare (Frank), Jesús Ochoa (Caracas), Roberto Sosa Martinez (Carnal), Scott Cohen (Franks Anwalt), Patrick Bauchau (Chirurg)
  • Drehbuch: Mel Gibson, Stacy Perskie, Adrian Grünberg
  • Regie: Adrian Grünberg
USA (2012) Der Gringo hat mit einem Komplizen eine Bank in den USA ausgeräumt. Nach einem Schusswechsel mit der Polizei und einer Verfolgungsjagd ohne Rücksicht auf Mensch und Material haben sie es mit Ach und Krach über die Grenze nach Mexiko geschafft. Während sein Kumpel seinen Verletzungen erliegt, warten auf den Gringo korrupte Cops, die die Millionenbeute in die eigenen Taschen stecken und ihn in ein Gefängnis abschieben, wie es nur in Lateinamerika existieren kann. In "El Pueblito" leben Gefangene mit ihren Familien in einer Art Kleinstadt der Kriminellen zusammen, die von einem Drogenbaron regiert wird. In diese seltsame Welt mit ihren eigenen Gesetzen wird der Gringo von einem zehnjährigen Jungen eingeführt, der dem Tod geweiht ist. Um den kleinen Jungen und sein eigenes Leben zu retten, muss der Gringo zeigen, was er drauf hat, denn das organisierte Verbrechen hat ihn bereits im Visier...
Hintergrundinformationen: "Wie zu besten "Payback"-Zeiten stellt Mel Gibson als hartgesottener Krimineller mit Herz am rechten Fleck Leidensfähigkeit, schwarzen Humor und Charisma in den Dienst eines geradlinigen, kurzweiligen Actionthrillers." Mit einer Verbeugung vor Großmeister Sam Peckinpah und 20 Millionen Dollar aus eigener Tasche produzierte der in Hollywood lange Zeit in Ungnade gefallene Mel Gibson "Get The Gringo" als Mischung aus knallhartem Knastdrama und adrenalingetriebenem Actionthriller. Regie führte Adrian Grünberg, der sein Handwerk bei Produktionen wie "Perdita Durango", "Traffic" und "Apocalypto" gelernt hat. "'Get the Gringo' ist pures Actionkino, ein Thriller, der seine geradlinig erzählte Geschichte gekonnt an einem spezifischen Schauplatz verankert - und am Ende Mel Gibson doch noch Raum für eine Szene gibt, die daran erinnert, warum man all die Jahre mit ihm so gerne mitgelitten hat." (film-dienst)