Tatort, Wir sind die Guten

Sendezeit: 20:15 - 21:45, 25.06.2019
Genre: Krimireihe, Staffel 1 - Episode 749
  • Hörfilm, Sendung mit akustischer Bildbeschreibung
  • Untertitel für die Sendung verfügbar
  • 79% gefällt diese Sendung
  • Darsteller: Miroslav Nemec (Ivo Batic), Udo Wachtveitl (Franz Leitmayr), Michael Mendl (Rüdiger Stolze), Max Hopp (Michalik), Nikolaus Paryla (Richard Wedel), Thomas Lehmann (Verfolger)
  • Regie: Jobst Christian Oetzmann
  • Personenhinweise: ZUM 65. GEBUTSTAG VON MIROSLAV NEMEC
  • Redaktion: Stephanie Heckner
  • Von: Magnus Vattrodt, Jobst Christian Oetzmann
Deutschland (2009) Der Münchner Kriminalhauptkommissar Ivo Batic wird nach einem Zusammenbruch ins Krankenhaus eingeliefert, er hat sein Gedächtnis verloren. Doch damit nicht genug: Im Krankenhaus steht er in der Nacht plötzlich einem Mann gegenüber, der ihn bedroht und verfolgt. Mit knapper Not kann er entkommen. Wenig später stellt sich heraus, dass Batic der Letzte gewesen ist, der die tot aufgefundene Rauschgift-Fahnderin Leah Wedel lebend gesehen hat. Franz Leitmayr ist alarmiert. Nach allen Regeln der Kunst versucht er seinem Freund zu helfen, ihn zu schützen, doch Abteilungsleiter Stolze vom LKA hat Batic im Visier. Es dauert nicht lange und ein SEK stürmt Batics Wohnung. Für Stolze ist der Fall klar: Batic hat mit Leah zu Abend gegessen, sie zu Hause getötet und jetzt spielt er den Irren. Doch Batic kann sich einer Verhaftung entziehen, heimlich sucht er Kontakt zu Leitmayr, der allen Indizien und Vorgängen zum Trotz zu seinem Freund hält. Er versucht Batic zu überreden, sich zu stellen. Leitmayr folgt einer Spur zu einer alten Freundin der toten Polizistin. Von ihr erfährt er, dass Batic vor Jahren ein Verhältnis mit Leah Wedel hatte. Batic ist unterdessen weiter auf der Flucht, da taucht der unheimliche Verfolger aus dem Krankenhaus wieder auf. Batic rennt erneut um sein Leben, entkommt knapp, schafft es gerade noch, mit dem Handy ein Foto seines Verfolgers zu schießen. Doch zu seiner Enttäuschung ist auf dem Foto fast nichts zu erkennen.

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