Um Himmels Willen, Vergeben und vergessen

Sendezeit: 10:55 - 11:45, 14.09.2019
Genre: Familienserie, Staffel 17 - Episode 215
  • Hörfilm, Sendung mit akustischer Bildbeschreibung
  • Untertitel für die Sendung verfügbar
  • 82% gefällt diese Sendung
  • Darsteller: Janina Hartwig (Hanna Jakobi), Fritz Wepper (Wolfgang Wöller), Emanuela von Frankenberg (Agnes Schwandt), Karin Gregorek (Felicitas Meier), Denise M'Baye (Schwester Lela), Mareike Lindenmeyer (Schwester Claudia), Nina Hoger (Oberin Theodora), Andrea Sihler (Schwester Hildegard), Andrea Wildner (Marianne Laban), Lars Weström (Polizist Anton Meier), Wolfgang Müller (Hermann Huber), Andreas Wimberger (Frank Treptow), Julia von Juni (Erika), Markus Hering (Klaus Stolpe), Adrian Spielbauer (Dr. Brendel), Hans Dieter Trayer (Franz Hofer), Margrit Sartorius (Petra Rainders), Lena Orthofer (Mia Rainders), Loni von Friedl (Mathilde Adelmann), Benedikt Hösl (Karsten), Joana Adu-Gyamfi (Yola), Refiloe Mohlamme (Tayo), Lotanna Ogbughalu (Manou)
  • Drehbuch: Jürgen Werner
  • Regie: Nikolai Müllerschön
  • Kamera: Bernd Neubauer
  • Musik: Philipp F. Kölmel
Deutschland (2018) Bürgermeister Wöller hat den unterschriebenen Kaufvertrag für das Kloster zwar erhalten, aber die Sache stinkt für ihn zum Himmel. Wöller will die Unterschrift von einem Fachmann auf Echtheit überprüfen lassen - kampflos gibt er das Kloster nicht auf.
Schwester Hanna sorgt sich indessen um den Rentner Franz Hofer, der eigentlich zu Felicitas' Sprechstunde gekommen und dann plötzlich im Klosterwald verschwunden ist. Zwar kann er mit Wachtmeister Meiers Hilfe bald gefunden werden, doch er wirkt verwirrt und orientierungslos. Handelt es sich um erste Anzeichen einer Alzheimer-Demenzerkrankung? Herr Hofer behauptet, keine Angehörigen zu haben, doch Hanna bezweifelt das und macht sich mit Wöllers Hilfe auf die Suche.
Die Schwestern Claudia und Lela sind überrascht, als ein Mitglied der Gang, die Lela und Yola mit fremdenfeindlichen Sprüchen belästigt haben, im Kloster auftaucht und darum bittet, dort seine Sozialstunden ableisten zu können. Vielleicht könnte er bei dem Aufbau der Genossenschaft helfen? Yola, die mit ihren beiden Kindern noch immer im Mutterhaus untergebracht ist, hat inzwischen eine freudige Nachricht erhalten: Ihr Bruder hat die Flucht aus Nigeria auch überlebt und wartet in Hamburg auf sie. Yola will so schnell wie möglich zu ihm. Die Mutter Oberin ist darüber sehr betrübt, weil sie sich mit dem kleinen Tayo angefreundet hat. Schweren Herzens muss sie Abschied nehmen.

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