Below - Da unten hört dich niemand schreien

Sendezeit: 20:15 - 22:20, 12.09.2019
Genre: Horrorfilm
  • 100% gefällt diese Sendung
  • Darsteller: Matthew Davis (Douglas O'Dell), Bruce Greenwood (Lieutenant Brice), Olivia Williams (Claire Paige), Holt McCallany (Lieutenant Loomis), Scott Foley (Lieutenant Coors), Zach Galifianakis (Wallace)
  • Drehbuch: Lucas Sussman, Darren Aronofsky, David Twohy
  • Regie: David Twohy
USA (2002) 1943: Mitten in den Gefechten des Zweiten Weltkriegs soll die Besatzung des U-Boots "Tiger Shark" drei Menschen aus Seenot retten. Kaum sind die Schiffbrüchigen, darunter Krankenschwester Claire, an Bord, nimmt ein deutscher Zerstörer das U-Boot ins Visier. Doch noch etwas anderes, etwas viel Unheimlicheres bedroht das Schiff. Es ist auch hier unten.
Handfester Unter-Wasser-Grusel-Kriegsfilm-Mix.
Hintergrundinformationen: Kritik: "Inspiriert von den klassischen Thrillern von Val Lewton und Jacques Tourneur, ist Below ein handwerklich exzellentes Spukspektakel mit dem Zeug zum Kultstatus. Wie schon in The Arrival und Pitch Black, erweckt Regisseur David Twohy ein Sujet des B-Movies -- in diesem Falle den U-Boot-Horror des Zweiten Weltkriegs -- zu neuem Leben." "Spannender Psychothriller vor ungewöhnlicher Kulisse, der eine Geschichte um Schuld und Sühne ebenso effektiv wie stilvoll erzählt." "Man hat zwar fast alle Szenen und Suspense-Kniffe irgendwo schon mal gesehen, aber das Ergebnis ist trotzdem originell und bis zum Ende spannend wie ein guter Remix vertrauter Songs." Hintergrund: Einige Szenen für "Below", die Außenszenen und mit Bruce Greenwood, wurden wirklich auf einem Original-U-Boot aus dem Zweiten Weltkrieg, auf der USS Silversides im Lake Michigan, gedreht. Alle übrigen Sets und Modelle basieren auf der Vorlage dieses Bootes und wurden in den Pinewood Studios aufgezeichnet. Eigentlich sollte Darren Aronofsky, der als Co-Autor aufgeführt ist, auch Regie führen. Doch in seinen Augen forderten die Produzenten zu viele Eingeständnisse und Änderungen von ihm, so dass er den Film David Twohy überließ und selbst lieber "Requiem for a Dream" drehte.