nano

Sendezeit: 03:15 - 03:45, 28.09.2022
Genre: Weitere Inforeportagen
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  • Andere Personen: Carola Richter
D (2022) Landminen
In vielen Regionen liegen Landminen noch jahrzehntelang nach Ende der Kämpfe im Boden und sind eine große Gefahr für Zivilisten. Die UNO-Organisation "Geneva Centre for Humanitarian Demining" berichtet in ihrem letzten, derzeitig ak-tuellen Report von 2017 über 8.605 Opfer nur durch Antipersonenminen . Da-von sind ca. 2.100 Tote und ca. 6.500 Verletzte. Dabei sind die Opfer von Anti-Vehicle-Minen - sogenannten Fahrzeugminen - noch nicht einmal einge-rechnet. Weltweit wird demnach fast jede Stunde eine Person durch Landminen ge-tötet oder verletzt - vor allem Kinder. Die Dunkelziffer wird von Experten noch viel hö-her eingeschätzt. Nach Schätzungen liegen heutzutage weltweit noch unvorstellbare 100 Millionen scharfer Landminen in der Erde. Diese Altlasten vergangener militäri-scher Konflikte verhindern zudem, dass sich vom Krieg geschwächte Regionen wie-der erholen und Landwirtschaft betreiben können.
Windkraft: Artenschutz
Windräder stehen in dem Ruf, Vögel, Insekten und Fledermäuse zu töten. Gibt es Maßnahmen, die das verhindern könnten? Immer mehr Naturschutzverbände spre-chen sich klar pro Windkraft aus, denn die Klimakrise ist Motor des Artensterbens. Doch wie können Rotmilan und Fledermäuse geschützt werden?
Synthetische Embryonen
Letztes Jahr gab es riesige Fortschritte bei synthetischen Embryonen. Das sind aus embryonalen Stammzellen oder induzierten pluripotenten Stammzellen hergestellte künstliche Embryonen, die ohne Ei- oder Samenzellen entstehen.
Kosmischer Staub
Immer wieder wird die Erde von Meteoriten getroffen. Der letzte spektakuläre Ein-schlag fand sogar vor laufenden Kameras statt, im Jahr 2013 in der Nähe der russi-schen Stadt Tscheljabinsk, im Ural. Doch Meteoriten wie der von Tscheljabinsk sind selten. Viel häufiger treffen uns sogenannte Mikrometeoriten. Und die sind leichter zu finden, als man denken würde. Man muss sie nur erkennen.
Wissenschaft jeden Tag spannend erzählt - die Sendung "nano" präsentiert von Montag bis Freitag Neues und Wissenswertes aus dem Bereich der Forschung. Journalistinnen und Journalisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz holen für "nano" die spannende Welt der Wissenschaft ins Fernsehen.

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