Die Heiland - Wir sind Anwalt, Tödliche Tropfen

Sendezeit: 07:20 - 08:10, 18.12.2023
Genre: Gerichtsserie, Staffel 1 - Episode 2
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  • Darsteller: Lisa Martinek (Romy Heiland), Anna Fischer (Ada Holländer), Peggy Lukac (Karin Heiland), Rüdiger Kuhlbrodt (Paul Heiland), Peter Fieseler (Ben Ritter), Liudmyla Vasylieva (Alina Rudenko), Thomas Lawinky (Philipp Sander), Bettina Engelhardt (Uta Sander), Gerhard Haase-Hindenberg (Prof. Jobst), Hendrik Arnst (Polizist Volpert), Helene Grass (Johanna Knabe), Karim Cherif (Markus Wendt), Jennifer Lindner (Schwester Peggy)
  • Drehbuch: Jana Burbach, Nikolaus Schulz-Dornburg
  • Regie: Christoph Schnee
  • Kamera: Diethard Prengel
  • Musik: Thomas Klemm
Deutschland (2018) Ada hat eine Mandantin an Land gezogen: die polnische Pflegerin Alina Rudenko. Ihr wird vorgeworfen, einem pflegebedürftigen alten Mann, der an Parkinson leidet, eine Überdosis an Medikamenten verabreicht zu haben. Alinas Patient, Robert Sander, der Senior-Chef einer Firma, die auf Türklinken spezialisiert ist, liegt im Koma. Geht es um fahrlässige Körperverletzung oder handelt es sich gar um einen Mordversuch? Waren sein Sohn Philipp und seine Schwiegertochter Uta Sander durch die Pflegesituation überfordert und wussten sich nicht anders zu helfen? Ada ist empört, dass Alina beschuldigt wird und es fällt ihr schwer, die notwendige Distanz zu der Mandantin zu wahren. Als Alina von ihrem Arbeitgeber vor die Tür gesetzt wird, nimmt Ada sie kurzerhand bei sich auf. Doch Ada macht einen Fehler und gibt unerlaubt Informationen an die Pflegerin weiter, woraufhin Alina verschwindet. Romy gerät in Erklärungsnot vor der zuständigen Staatsanwältin Johanna Knabe, was den Fall für sie erheblich komplizierter macht. Johanna, die schon immer eine Freude daran hatte, Romy - beruflich und privat - Steine in den Weg zu legen, erzählt scheinbar beiläufig von der Einladung zu einer Vernissage in Romys alter Kanzlei, eine Veranstaltung, zu der Romy offensichtlich nicht eingeladen wurde. Zudem geht der Fall Romy persönlich nahe, weil ihr klar wird, dass auch sie als Behinderte eine starke Belastung für ihre Familie gewesen sein muss.

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