Salif Keïta: Sein Karriereende hatte er bereits 2018 verkündet. Und sich zum Glück nicht an das selbstbestimmte Finale gehalten. Heute ist Salif Keïta, mittlerweile Mitte 70, immer noch auf den Bühnen dieser Welt unterwegs. Der Musiker aus Mali, seit mehr als 50 Jahren bedingungslos offen gegenüber Kulturen anderer Länder und Kontinente, ist nach wie vor neugierig und kreativ. Als musikalischer Pfadfinder verbindet er traditionelle westafrikanische Musikstile mit Elementen aus Rock, Funk und Jazz. Die "goldene Stimme Afrikas" ist eine Ikone afrikanischer Musik - und einer ihrer charismatischsten Botschafter.
Seun Kuti & Egypt 80: Traditionen sollte man bewahren und fortführen. Genau das macht Seun Kuti, der jüngste Sohn des Afrobeat-Erfinders Fela Kuti. Mit gerade mal 12 Jahren trat er Egypt 80 bei, der Band seines Übervaters. Und seit Fela Kuti 1997 starb, führt Seun Kuti als Saxofonist und Perkussionist das politische und musikalische Erbe seines Vaters weiter - und setzt es immer wieder in neue Zusammenhänge. Auf dem aktuellen Album "Heavier Yet " engagiert er sich, ganz im Geiste seines Vaters, für sozialen Wandel und lädt mit dem Marley-Sohn Damian und der Rapperin Sampa Gäste ein, die als moderne Taktgeber fungieren.
Cécile McLorin Salvant: Sie kombiniert eine alte Seele mit einer aktuellen Stimme, die Raum und Zeit überwindet. Sie ist die "Erbin von Billie Holiday". Und als "beste Jazzsängerin der letzten Dekade" ist sie auch schon mehrfach bezeichnet worden. Cécile McLorin Salvant heißt die Künstlerin, die von Fachpresse und Publikum über den grünen Klee gelobt wird. Wer die dreifache Grammy-Gewinnerin live erlebt hat, weiß: Die Lobeshymnen sind gerechtfertigt. Stilistisch vielfältig, singt Cécile McLorin Salvant mal sinnlich und sanft, mal überschwänglich und euphorisch - und schwebt mit ihrer Stimme mühelos durch die Oktaven.
Malika Tirolien: Ihre Performance von "I'm Not The One" im Kontext der Fusion-Band Snarky Puppy hat mehr als zwei Millionen Aufrufe auf YouTube. Weil sie elektrisierend, mitreißend und leidenschaftlich ist. Und überragend gesungen ist sie natürlich auch. Malika Tirolien heißt die Musikerin aus und Songwriterin, die längst auch solo und mit eigener Band ihren Stil gefunden hat. Mit unbändiger Kreativität und berstender Energie bringt die auf Guadeloupe geborene Französin Soul, Hip-Hop, R&B und Jazz auf die Bühne - eine Melange, die sie selbst als "Highsoul" definiert.
Seun Kuti & Egypt 80: Traditionen sollte man bewahren und fortführen. Genau das macht Seun Kuti, der jüngste Sohn des Afrobeat-Erfinders Fela Kuti. Mit gerade mal 12 Jahren trat er Egypt 80 bei, der Band seines Übervaters. Und seit Fela Kuti 1997 starb, führt Seun Kuti als Saxofonist und Perkussionist das politische und musikalische Erbe seines Vaters weiter - und setzt es immer wieder in neue Zusammenhänge. Auf dem aktuellen Album "Heavier Yet " engagiert er sich, ganz im Geiste seines Vaters, für sozialen Wandel und lädt mit dem Marley-Sohn Damian und der Rapperin Sampa Gäste ein, die als moderne Taktgeber fungieren.
Cécile McLorin Salvant: Sie kombiniert eine alte Seele mit einer aktuellen Stimme, die Raum und Zeit überwindet. Sie ist die "Erbin von Billie Holiday". Und als "beste Jazzsängerin der letzten Dekade" ist sie auch schon mehrfach bezeichnet worden. Cécile McLorin Salvant heißt die Künstlerin, die von Fachpresse und Publikum über den grünen Klee gelobt wird. Wer die dreifache Grammy-Gewinnerin live erlebt hat, weiß: Die Lobeshymnen sind gerechtfertigt. Stilistisch vielfältig, singt Cécile McLorin Salvant mal sinnlich und sanft, mal überschwänglich und euphorisch - und schwebt mit ihrer Stimme mühelos durch die Oktaven.
Malika Tirolien: Ihre Performance von "I'm Not The One" im Kontext der Fusion-Band Snarky Puppy hat mehr als zwei Millionen Aufrufe auf YouTube. Weil sie elektrisierend, mitreißend und leidenschaftlich ist. Und überragend gesungen ist sie natürlich auch. Malika Tirolien heißt die Musikerin aus und Songwriterin, die längst auch solo und mit eigener Band ihren Stil gefunden hat. Mit unbändiger Kreativität und berstender Energie bringt die auf Guadeloupe geborene Französin Soul, Hip-Hop, R&B und Jazz auf die Bühne - eine Melange, die sie selbst als "Highsoul" definiert.
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