Frankreich (2023)
Die Dokumentation schildert den Aufstieg von Nizza zur Künstlerhochburg - und zur Klischeestadt der französischen Mittelmeerküste. Wie die Maler befasst sich der Film - in Archivaufnahmen, Interviews, Filmausschnitten und lichtdurchfluteten Bildern - mit dem Mythos des südfranzösischen Lichts, der die Côte d'Azur zu dem machte, was sie heute ist.
Das Licht spielt in dieser Geschichte eine zentrale Rolle. Die Werke von Matisse, Renoir und Bonnard zeugen von der Liebe der Menschen für die Côte d'Azur und von ihren Anstrengungen, die Küste ihren Träumen gleich zu machen. Tatsächlich wurde die Côte d'Azur seit Mitte des 19. Jahrhunderts nach menschlichen Vorstellungen und Anforderungen gestaltet. Damit ist die Geschichte von Nizza, die als Herz der Côte d'Azur gilt, ist auch die Geschichte von der Erschaffung eines Paradieses. Sie ist eine Abfolge von Verkleidungen und Verpackungen. Vielleicht auch von Lügen. Und sie zeugt doch auch vom Wahrheitsgehalt der Fantasie, die sich in den künstlerischen Werken niederschlägt. Die Dokumentation überwindet die Grenzen zwischen Kunst und Geschichte.
Die Narration folgt chronologisch drei Epochen: 1860-1918, 1919-1945 und die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Dabei treten verblüffende Wechselwirkungen zwischen Vergangenheit und Gegenwart hervor ...
Auch wenn diese Dokumentation nicht in der ersten Person erzählt wird, so ist sie doch das Ergebnis einer ganz persönlichen Lebenserfahrung: der Liebe zu dieser Stadt und dieser Region.
Das Licht spielt in dieser Geschichte eine zentrale Rolle. Die Werke von Matisse, Renoir und Bonnard zeugen von der Liebe der Menschen für die Côte d'Azur und von ihren Anstrengungen, die Küste ihren Träumen gleich zu machen. Tatsächlich wurde die Côte d'Azur seit Mitte des 19. Jahrhunderts nach menschlichen Vorstellungen und Anforderungen gestaltet. Damit ist die Geschichte von Nizza, die als Herz der Côte d'Azur gilt, ist auch die Geschichte von der Erschaffung eines Paradieses. Sie ist eine Abfolge von Verkleidungen und Verpackungen. Vielleicht auch von Lügen. Und sie zeugt doch auch vom Wahrheitsgehalt der Fantasie, die sich in den künstlerischen Werken niederschlägt. Die Dokumentation überwindet die Grenzen zwischen Kunst und Geschichte.
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