Alljährlich präsentieren die Wiener Philharmoniker zum Jahreswechsel ein schwungvolles und facettenreiches Programm aus dem Repertoire der Strauss-Dynastie und deren Zeitgenossen.
Erstmals wird der kanadische Dirigent Yannick Nézet-Séguin beim Neujahrskonzert am 1. Januar 2026 am Pult der Wiener Philharmoniker im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins stehen. Seit gut 15 Jahren ist er dem Orchester musikalisch wie freundschaftlich verbunden.
Wobei das Sommernachtskonzert 2023 der bisherige Höhepunkt der künstlerischen Zusammenarbeit war. Gemeinsam mit Nézet-Séguin versuchen die Wiener Philharmoniker programmatisch auch teils neue Akzente zu setzen, und so werden auch Werke der Komponistinnen Josephine Weinlich und Florence Price erklingen.
Die beiden Balletteinlagen - getanzt vom Wiener Staatsballett - wurden im Museum für angewandte Kunst sowie in der Wiener Hofburg gedreht. Die Choreografie wurde von John Neumeier kreiert, der über 50 Jahre lang das Hamburg Ballett geleitet hat und mit seinen außergewöhnlichen Kreationen zu den bedeutendsten Choreografen unserer Zeit zählt.
Die Ballettkostüme stammen vom Schweizer Designer Albert Kriemler, Kreativchef des Modelabels Akris. Für die Bildregie von Ballett und Liveübertragung zeichnet Michael Beyer verantwortlich, den Live-Kommentar zum Konzert gestaltet Radiomoderatorin Teresa Vogl.
Erstmals wird der kanadische Dirigent Yannick Nézet-Séguin beim Neujahrskonzert am 1. Januar 2026 am Pult der Wiener Philharmoniker im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins stehen. Seit gut 15 Jahren ist er dem Orchester musikalisch wie freundschaftlich verbunden.
Wobei das Sommernachtskonzert 2023 der bisherige Höhepunkt der künstlerischen Zusammenarbeit war. Gemeinsam mit Nézet-Séguin versuchen die Wiener Philharmoniker programmatisch auch teils neue Akzente zu setzen, und so werden auch Werke der Komponistinnen Josephine Weinlich und Florence Price erklingen.
Die beiden Balletteinlagen - getanzt vom Wiener Staatsballett - wurden im Museum für angewandte Kunst sowie in der Wiener Hofburg gedreht. Die Choreografie wurde von John Neumeier kreiert, der über 50 Jahre lang das Hamburg Ballett geleitet hat und mit seinen außergewöhnlichen Kreationen zu den bedeutendsten Choreografen unserer Zeit zählt.
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