Annika - Krebs - Ich lebe jetzt!
Mit elf Jahren erkrankte Annika an Knochenkrebs und bekam eine Beinprothese. Nun ist sie 16, reist zum Austausch nach Brasilien, spielt Hockey und steht für einen Spielfilm vor der Kamera.
"Ich möchte anderen Mut machen und zeigen, dass nichts unmöglich ist", sagt Anni. Die Reportage begleitet sie und ihre Familie vier Jahre lang durch Höhen und Tiefen bis zu den Dreharbeiten für die KiKA Produktion "Hey, ich bin der kleine Tod".
Nach schweren Operationen und Chemotherapien im Alter von elf Jahren steht Anni bald wieder auf dem Hockeyfeld. Der Sport ist immer ein Antrieb für sie. Sie spielt jetzt mit ihrer Beinprothese weiter.
Anstrengende Behandlungen und Rückschläge folgen. Die Ärzte entdecken Metastasen und glauben 2022, dass Anni nicht wieder gesund wird. Aber dann bringt ein neues Medikament Erfolge - Annis Tumore werden kleiner. Sie kann wieder zur Schule gehen, Bergtouren mit der Familie unternehmen und sich mit Freundinnen im Klettergarten oder zum Schminken treffen. "Für mich heißt halt ein gutes Leben, dass man die Zeit, die man hat, gut nutzt und schöne Momente und Erinnerungen sammelt", sagt Anni.
Im Sommer 2025 geht es ihr so gut, dass sie sogar zum Schüleraustausch nach Brasilien fahren kann. Außerdem macht sie als Schauspielerin mit in der Verfilmung des Kinderbuchs "Hey, ich bin der kleine Tod... aber du kannst mich auch Frida nennen". In dem Film geht es um Krankheit, Tod und das Schöne im Leben - wie bei Anni. Sie spielt Emily, ein toughes Mädchen mit Beinprothese. Anni ist überzeugt: "Diese Krankheit begleitet mich, aber die soll nicht der Hauptteil sein von meinem Leben. Natürlich ist das ein Teil meiner Persönlichkeit, aber da ist ja noch so viel mehr."
Mit elf Jahren erkrankte Annika an Knochenkrebs und bekam eine Beinprothese. Nun ist sie 16, reist zum Austausch nach Brasilien, spielt Hockey und steht für einen Spielfilm vor der Kamera.
"Ich möchte anderen Mut machen und zeigen, dass nichts unmöglich ist", sagt Anni. Die Reportage begleitet sie und ihre Familie vier Jahre lang durch Höhen und Tiefen bis zu den Dreharbeiten für die KiKA Produktion "Hey, ich bin der kleine Tod".
Nach schweren Operationen und Chemotherapien im Alter von elf Jahren steht Anni bald wieder auf dem Hockeyfeld. Der Sport ist immer ein Antrieb für sie. Sie spielt jetzt mit ihrer Beinprothese weiter.
Anstrengende Behandlungen und Rückschläge folgen. Die Ärzte entdecken Metastasen und glauben 2022, dass Anni nicht wieder gesund wird. Aber dann bringt ein neues Medikament Erfolge - Annis Tumore werden kleiner. Sie kann wieder zur Schule gehen, Bergtouren mit der Familie unternehmen und sich mit Freundinnen im Klettergarten oder zum Schminken treffen. "Für mich heißt halt ein gutes Leben, dass man die Zeit, die man hat, gut nutzt und schöne Momente und Erinnerungen sammelt", sagt Anni.
Im Sommer 2025 geht es ihr so gut, dass sie sogar zum Schüleraustausch nach Brasilien fahren kann. Außerdem macht sie als Schauspielerin mit in der Verfilmung des Kinderbuchs "Hey, ich bin der kleine Tod... aber du kannst mich auch Frida nennen". In dem Film geht es um Krankheit, Tod und das Schöne im Leben - wie bei Anni. Sie spielt Emily, ein toughes Mädchen mit Beinprothese. Anni ist überzeugt: "Diese Krankheit begleitet mich, aber die soll nicht der Hauptteil sein von meinem Leben. Natürlich ist das ein Teil meiner Persönlichkeit, aber da ist ja noch so viel mehr."
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