(2014)
Er ist nackt und ziemlich betrunken. Die Skulptur "Der barberinische Faun" in der Glypotothek in München war schon im antiken Griechenland eine ziemliche Provokation. Auf den ersten Blick zumindest. Auf den zweiten dann erkennt der Betrachter, das ist ein Faun. Halb menschlich, halb tierisch - und Trabant des Rauschgottes Dionysos. Und die dürfen das, nackt und betrunken sein. Also alles gut, denkt der Betrachter. Nur auf den zweiten Blick merkt er dann plötzlich: Er ist ziemlich gefährlich, dieser Faun.
Und so geht das weiter mit dieser Skulptur: Je länger man sie sich anschaut, desto mehr gibt es zu entdecken. Der barberinische Faun ist nicht nur einer der berühmtesten antiken Skulpturen, sondern auch eines der spannendsten Objekte aus dieser Zeit.
Und so geht das weiter mit dieser Skulptur: Je länger man sie sich anschaut, desto mehr gibt es zu entdecken. Der barberinische Faun ist nicht nur einer der berühmtesten antiken Skulpturen, sondern auch eines der spannendsten Objekte aus dieser Zeit.
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