Frankreich (2025)
Der herausragende brasilianische Sopranist Bruno de Sá macht keinen Hehl aus seiner leidenschaftlichen Bewunderung für Wolfgang Amadeus Mozart, in dessen Opern alle wichtigen weiblichen Rollen für Sopranstimme geschrieben sind. Der Sänger, der aufgrund des bei ihm ausgebliebenen Stimmbruchs zu den wenigen männlichen Sopranisten zählt, interpretiert diese und viele andere Sopranarien ebenso stimmgewaltig wie virtuos.
Bruno de Sá bringt im polnischen Gliwice Ausschnitte aus seinem vielfältigen Repertoire zu Gehör. Den Auftakt bildet die Uraufführung einer Arie des Komponisten Luigi Caruso, gefolgt von zwei berühmten Mozart-Werken, dem strahlenden "Exsultate, jubilate" und dem "Laudate Dominum".
Zwischen diesen musikalischen Höhepunkten spricht der Künstler über seine Bewunderung für Mozart und das Verhältnis zu seiner Stimme. Begleitet wird der Sopranist vom Wroclaw Baroque Orchestra unter Leitung des herausragenden Cellisten Jaroslaw Thiel. Die ebenso ungewöhnliche wie wirkungsvolle Kulisse bildet die Ruine des Victoria-Theaters im oberschlesischen Gliwice. Das im Zweiten Weltkrieg ausgebrannte ehemalige Stadttheater ist heute eine Hochburg der zeitgenössischen polnischen Kulturszene. Kunstvoll und dramaturgisch gekonnt setzt der Film hier Bruno de Sá in Szene.
Bruno de Sá bringt im polnischen Gliwice Ausschnitte aus seinem vielfältigen Repertoire zu Gehör. Den Auftakt bildet die Uraufführung einer Arie des Komponisten Luigi Caruso, gefolgt von zwei berühmten Mozart-Werken, dem strahlenden "Exsultate, jubilate" und dem "Laudate Dominum".
Zwischen diesen musikalischen Höhepunkten spricht der Künstler über seine Bewunderung für Mozart und das Verhältnis zu seiner Stimme. Begleitet wird der Sopranist vom Wroclaw Baroque Orchestra unter Leitung des herausragenden Cellisten Jaroslaw Thiel. Die ebenso ungewöhnliche wie wirkungsvolle Kulisse bildet die Ruine des Victoria-Theaters im oberschlesischen Gliwice. Das im Zweiten Weltkrieg ausgebrannte ehemalige Stadttheater ist heute eine Hochburg der zeitgenössischen polnischen Kulturszene. Kunstvoll und dramaturgisch gekonnt setzt der Film hier Bruno de Sá in Szene.
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