Deutschland (2023)
Angesichts des derzeit wütenden Kriegs in Europa verbindet man die Bilder der lang vergangenen Schlacht um Stalingrad unausweichlich mit dem immer noch andauernden Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine. Im Februar 1943 endete sie mit der Niederlage der Wehrmacht gegen die Rote Armee.
Man sieht Bilder und hört Stimmen von damals - die Stimmen derer, die in Stalingrad lebten. Sie sprechen aus Tagebucheinträgen und Briefen: von Zivilisten und Soldaten, von Russen und Deutschen. Diese Zeugnisse wurden nicht im Nachhinein verfasst - sie sind kein Werk der Erinnerung mit all ihren Unschärfen und Verklärungen. Es sind Aufzeichnungen, oft flüchtig niedergeschrieben inmitten der Ereignisse - direkt, ungeschönt und manchmal das letzte Zeugnis eines verlorenen Lebens.
Die Erzählung beginnt im Sommer 1942, als die Wehrmacht und ihre Verbündeten auf Stalingrad vorrücken, und reicht bis zur Kapitulation der deutschen 6. Armee im Februar 1943. Auf deutscher Seite: Soldaten, zunächst noch selbstsicher, am Ende erschöpfte, frierende und hungernde junge Männer, die wissen, dass sie dem Tod geweiht sind. Auf sowjetischer Seite: Strategen der Armee und Partei - darunter der spätere Staatschef Nikita Chruschtschow - und vor allem Zivilistinnen und Zivilisten, die in Splittergräben und Ruinen Schutz suchen.
In den 200 Tagen der Schlacht von Stalingrad kamen über eine Million Menschen ums Leben. Für die Sowjetunion wurde hier jener unerschütterliche Siegeswille geschmiedet, der die Rote Armee bis zum endgültigen Triumph tragen sollte.
Man sieht Bilder und hört Stimmen von damals - die Stimmen derer, die in Stalingrad lebten. Sie sprechen aus Tagebucheinträgen und Briefen: von Zivilisten und Soldaten, von Russen und Deutschen. Diese Zeugnisse wurden nicht im Nachhinein verfasst - sie sind kein Werk der Erinnerung mit all ihren Unschärfen und Verklärungen. Es sind Aufzeichnungen, oft flüchtig niedergeschrieben inmitten der Ereignisse - direkt, ungeschönt und manchmal das letzte Zeugnis eines verlorenen Lebens.
Die Erzählung beginnt im Sommer 1942, als die Wehrmacht und ihre Verbündeten auf Stalingrad vorrücken, und reicht bis zur Kapitulation der deutschen 6. Armee im Februar 1943. Auf deutscher Seite: Soldaten, zunächst noch selbstsicher, am Ende erschöpfte, frierende und hungernde junge Männer, die wissen, dass sie dem Tod geweiht sind. Auf sowjetischer Seite: Strategen der Armee und Partei - darunter der spätere Staatschef Nikita Chruschtschow - und vor allem Zivilistinnen und Zivilisten, die in Splittergräben und Ruinen Schutz suchen.
In den 200 Tagen der Schlacht von Stalingrad kamen über eine Million Menschen ums Leben. Für die Sowjetunion wurde hier jener unerschütterliche Siegeswille geschmiedet, der die Rote Armee bis zum endgültigen Triumph tragen sollte.
Nutzer haben auch angesehen
-
Die zwei Leben der ...
Dokumentation | 40 Min. Ausgestrahlt von arte
am 19.03.2026, 20:15 -
Bad Banker: Geständ...
Dokumentation | 45 Min. Ausgestrahlt von ZDF
am 18.03.2026, 22:15 -
Geheimnisvolle Orte
Dokumentation | 45 Min. Ausgestrahlt von rbb
am 18.03.2026, 20:15 -
Der Kalifornische T...
Dokumentation | 90 Min. Ausgestrahlt von Phoenix
am 20.03.2026, 20:15 -
Die Akte Trump
Dokumentation | 45 Min. Ausgestrahlt von ZDF info
am 20.03.2026, 20:15