Deutschland (2026)
Im oberbayerischen Voralpenland, in Reichling südlich von Landsberg am Lech, erwecken Gisela Elfinger und ihr Mann Hans einen der letzten alten Höfe im Ort zu neuem Leben. Vor 19 Jahren kauften sie das Anwesen, renovierten es in Eigenleistung und bauten Schritt für Schritt einen vielseitigen Biohof auf. Herzstück ist die Zucht von Walliser Schwarznasenschafen - einer seltenen, ursprünglich aus dem Schweizer Wallis stammenden Rasse, die in Bayern nur wenige Betriebe halten.
"Wir sind komplette Quereinsteiger. Ich bin gelernte Krankenschwester und mein Mann war bei der Kripo", sagt Gisela Elfinger.
Heute steht der Hof auf mehreren Standbeinen: Neben 27 Schafen und deren Nachzucht leben hier auch Enten, Hühner und Bienen. Besonders wichtig ist der 50-Jährigen aber die Soziale Landwirtschaft. Regelmäßig besuchen Gruppen von Alzheimerpatienten den Biohof, zudem betreut das Ehepaar Pflegekinder und öffnet den Hof als Lebens- und Lernort.
Bei den Tieren setzen Gisela und Hans auf eine möglichst vollständige Verwertung. Neben Fleisch und Fellen nutzen sie auch die Wolle: Gisela spinnt daraus eigene Produkte und verkauft sie im Hofladen.
Auch in der Küche kommt nur auf den Teller, was vom eigenen Hof stammt. In ihrem Menü steht das Lamm im Mittelpunkt: Zum Gruß aus der Küche serviert sie Lammbratwürste mit Zwetschgen-Chutney und Schafskäsedip auf Dinkelbaguette. Es folgt ein Ragout aus Lammherzen mit Ofengemüse und Kartoffelpüree. Den süßen Abschluss bilden Palatschinken mit karamellisierten Äpfeln und Birnen-Mascarpone-Minzcreme.
"Wir sind komplette Quereinsteiger. Ich bin gelernte Krankenschwester und mein Mann war bei der Kripo", sagt Gisela Elfinger.
Heute steht der Hof auf mehreren Standbeinen: Neben 27 Schafen und deren Nachzucht leben hier auch Enten, Hühner und Bienen. Besonders wichtig ist der 50-Jährigen aber die Soziale Landwirtschaft. Regelmäßig besuchen Gruppen von Alzheimerpatienten den Biohof, zudem betreut das Ehepaar Pflegekinder und öffnet den Hof als Lebens- und Lernort.
Bei den Tieren setzen Gisela und Hans auf eine möglichst vollständige Verwertung. Neben Fleisch und Fellen nutzen sie auch die Wolle: Gisela spinnt daraus eigene Produkte und verkauft sie im Hofladen.
Auch in der Küche kommt nur auf den Teller, was vom eigenen Hof stammt. In ihrem Menü steht das Lamm im Mittelpunkt: Zum Gruß aus der Küche serviert sie Lammbratwürste mit Zwetschgen-Chutney und Schafskäsedip auf Dinkelbaguette. Es folgt ein Ragout aus Lammherzen mit Ofengemüse und Kartoffelpüree. Den süßen Abschluss bilden Palatschinken mit karamellisierten Äpfeln und Birnen-Mascarpone-Minzcreme.
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