Er ist einer der schillerndsten TV-Stars Deutschlands: Bruce Darnell. Mit Michel Abdollahi spricht er über das Leben mit einer Klarheit, die direkt unter die Haut geht. Er erzählt von seinem ungewöhnlichen Weg aus der US-Armee in die Modewelt bis ins deutsche Fernsehen, von Rassismus, Verletzlichkeit und der Entscheidung, sich von keinem Etikett der Welt festlegen zu lassen.
"Ich bin Bruce Darnell. Ich bin ein Mensch. Ich versuche jeden Tag, ein guter Mensch zu sein." So fasst Bruce Darnell seine Haltung zusammen. Er weigert sich, sich über Herkunft, Hautfarbe oder Zuschreibungen definieren zu lassen, und steht stattdessen für einen entschlossene Blick auf Würde, Empathie und Menschlichkeit.
Bruce Darnell wird in Missouri geboren; wegen des Militärdienstes seines Vaters zieht die Familie jedoch häufig um. Mit 18 geht er selbst zur US-Armee und springt dort sechs Jahre lang als Fallschirmspringer aus Flugzeugen. Ende der 1980er-Jahre kommt er nach Deutschland, findet seinen Weg als Model und Choreograf in die Modebranche, bevor er einem Millionenpublikum im Fernsehen bekannt wird. Heute beschreibt er sich als einen Menschen, der "angekommen" ist - und der dem Leben mit Haltung, Disziplin und großer Emotionalität begegnet.
Bei Michel Abdollahis "Käpt'ns Dinner" aus einem ausrangierten U-Boot im Hamburger Hafen wird es eng, intensiv und persönlich - jenseits von allem Small Talk: keine Kerzen, kein Tischtuch und erst recht keine Zeit für belanglose Plaudereien. Sondern eine halbe Stunde Talk zu allem, was die Welt bewegt und sonst noch wichtig ist.
"Ich bin Bruce Darnell. Ich bin ein Mensch. Ich versuche jeden Tag, ein guter Mensch zu sein." So fasst Bruce Darnell seine Haltung zusammen. Er weigert sich, sich über Herkunft, Hautfarbe oder Zuschreibungen definieren zu lassen, und steht stattdessen für einen entschlossene Blick auf Würde, Empathie und Menschlichkeit.
Bruce Darnell wird in Missouri geboren; wegen des Militärdienstes seines Vaters zieht die Familie jedoch häufig um. Mit 18 geht er selbst zur US-Armee und springt dort sechs Jahre lang als Fallschirmspringer aus Flugzeugen. Ende der 1980er-Jahre kommt er nach Deutschland, findet seinen Weg als Model und Choreograf in die Modebranche, bevor er einem Millionenpublikum im Fernsehen bekannt wird. Heute beschreibt er sich als einen Menschen, der "angekommen" ist - und der dem Leben mit Haltung, Disziplin und großer Emotionalität begegnet.
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