Deutschland (2026)
Diese Woche in kinokino:
Trauern anders: die wahre Geschichte "Vier minus Drei"
Heli und die Kinder sind nicht mehr da. Bei einem Verkehrsunfall kommen die drei ums Leben. Dabei führten Barbara und ihr Partner Heli , zwei Krankenhausclowns, bis eben noch ein glückliches Familienleben. Doch dann der unfassbare Schicksalsschlag. "Vier minus Drei" erzählt die wahre, menschliche Tragödie über eine Frau, die sich trotz aller Trauer weigert, im Leid zu versinken. Barbara Pachl-Eberhardt hat darüber einen autobiografischen Bestseller geschrieben, den der österreichische Filmemacher Adrian Goiginger ("Die beste aller Welten") sensibel verfilmt hat. Premiere feierte die BR-Koproduktion auf der Berlinale, auf der "kinokino" das Filmteam und Autorin Pachl-Eberhardt traf zu einem Gespräch über Traumabewältigung und die hilfreiche Lebensphilosophie von Clowns.
Liebe im luftleeren Raum: die Bestseller-Verfilmung "Allegro Pastell"
Der Frankfurter Webdesigner Jerome und die Berliner Schriftstellerin Tanja, beide Mitte dreißig, führen eine Liebe im Schwebezustand - zwischen Unbeschwertheit und Bindungsangst. Leif Randts Bestseller "Allegro Pastell", der als Schlüsselroman der Generation Y gilt, spielt in der Vor-Coronazeit 2018. Die München HFF-Absolventin Anna Roller hat ihn nun verfilmt - mit einem genauen Blick auf das Lebensgefühl und die Empfindsamkeiten der Millennials. Im "kinokino"-Interview sprechen Regisseurin Roller, Romanautor Randt und Hauptdarsteller Jannis Niewöhner über Glück und pastellfarbene Gefühle.
"Denn dieses Leben lebst nur du": eine neue Identität gegen alle Widerstände
Besonders auf dem Land haben es trans* Frauen und trans* Männer oft schwer. Anonymität ist kaum möglich, viele versuchen jahrelang, ein konventionelles Leben mit traditionellen Beziehungen zu führen. Doch Gabriel, Elisabeth, Melina und Dunja aus dem Schwäbischen gehen ihren eigenen Weg - trotz Ausgrenzung und belastender Operationen. Heute, angekommen im richtigen Körper, wirken sie gefestigt und sprechen in Douglas Wolfspergers Dokumentarfilm "Denn dieses Leben lebst nur du" offen über ihre Erfahrungen. "kinokino" stellt das Porträt vor und traf den Filmemacher zum Interview.
Außerdem in kinokino:
- Jodie Fosters Leinwand-Comeback im Krimi "Paris Murder Mystery" und
- ein Besuch beim 39. Südtiroler Bolzano Filmfestival Bozen.
Trauern anders: die wahre Geschichte "Vier minus Drei"
Heli und die Kinder sind nicht mehr da. Bei einem Verkehrsunfall kommen die drei ums Leben. Dabei führten Barbara und ihr Partner Heli , zwei Krankenhausclowns, bis eben noch ein glückliches Familienleben. Doch dann der unfassbare Schicksalsschlag. "Vier minus Drei" erzählt die wahre, menschliche Tragödie über eine Frau, die sich trotz aller Trauer weigert, im Leid zu versinken. Barbara Pachl-Eberhardt hat darüber einen autobiografischen Bestseller geschrieben, den der österreichische Filmemacher Adrian Goiginger ("Die beste aller Welten") sensibel verfilmt hat. Premiere feierte die BR-Koproduktion auf der Berlinale, auf der "kinokino" das Filmteam und Autorin Pachl-Eberhardt traf zu einem Gespräch über Traumabewältigung und die hilfreiche Lebensphilosophie von Clowns.
Liebe im luftleeren Raum: die Bestseller-Verfilmung "Allegro Pastell"
Der Frankfurter Webdesigner Jerome und die Berliner Schriftstellerin Tanja, beide Mitte dreißig, führen eine Liebe im Schwebezustand - zwischen Unbeschwertheit und Bindungsangst. Leif Randts Bestseller "Allegro Pastell", der als Schlüsselroman der Generation Y gilt, spielt in der Vor-Coronazeit 2018. Die München HFF-Absolventin Anna Roller hat ihn nun verfilmt - mit einem genauen Blick auf das Lebensgefühl und die Empfindsamkeiten der Millennials. Im "kinokino"-Interview sprechen Regisseurin Roller, Romanautor Randt und Hauptdarsteller Jannis Niewöhner über Glück und pastellfarbene Gefühle.
"Denn dieses Leben lebst nur du": eine neue Identität gegen alle Widerstände
Besonders auf dem Land haben es trans* Frauen und trans* Männer oft schwer. Anonymität ist kaum möglich, viele versuchen jahrelang, ein konventionelles Leben mit traditionellen Beziehungen zu führen. Doch Gabriel, Elisabeth, Melina und Dunja aus dem Schwäbischen gehen ihren eigenen Weg - trotz Ausgrenzung und belastender Operationen. Heute, angekommen im richtigen Körper, wirken sie gefestigt und sprechen in Douglas Wolfspergers Dokumentarfilm "Denn dieses Leben lebst nur du" offen über ihre Erfahrungen. "kinokino" stellt das Porträt vor und traf den Filmemacher zum Interview.
Außerdem in kinokino:
- Jodie Fosters Leinwand-Comeback im Krimi "Paris Murder Mystery" und
- ein Besuch beim 39. Südtiroler Bolzano Filmfestival Bozen.
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