D (2026)
aktuell: Energiepolitik im Umbruch?
In Köln, München, Hamburg und Berlin sind am Samstag zehntausende Menschen auf die Straße gegangen, um gegen die aktuelle Energiepolitik zu demonstrieren. Kritisiert wird ein politischer Kurswechsel, der nach Ansicht der Protestierenden den Ausbau erneuerbarer Energien ausbremse und die notwendige Planungssicherheit gefährde. Unter den Demonstrierenden waren auch Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Energiebranche, die vor wachsender Verunsicherung bei Investitionen warnen. Sie fordern verlässliche politische Rahmenbedingungen, um Klimaschutz und wirtschaftliche Stabilität miteinander zu vereinbaren.
Mit Gesprächsgast:
Christian Stöcker, Kognitionspsychologe und Professor an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg
Nächste Generation humanoider Roboter auf der Hannover Messe
Der humanoide Roboter ARMAR-7 kann Aufgaben durch Interaktion mit Menschen erlernen, in natürlicher Sprache kommunizieren und komplexe Tätigkeiten autonom ausführen. Entwickelt wurde der Roboter vollständig am Karlsruher Institut für Technologie . Auf der Hannover Messe demonstriert ARMAR-7 unter anderem, wie er eine Spülmaschine ausräumt, Gegenstände greift und an Menschen übergibt sowie Wäsche nach Farben sortiert. Dank eines integrierten Gedächtnisses kann sich der Roboter zudem merken, wo er Objekte zuletzt gesehen hat.
Minifabriken gegen Krebs: Wie Zelltherapien bezahlbarer werden sollen
Auf der Hannover Messe präsentieren Unternehmen und Forschungseinrichtungen neue Technologien, die individuelle Krebstherapien künftig deutlich günstiger machen könnten. Zelltherapien wie die CAR-T-Behandlung gelten als hochwirksam, sind bislang jedoch extrem aufwendig und teuer in der Herstellung. Automatisierte "Minifabriken", entwickelt unter anderem vom Fraunhofer IPA gemeinsam mit dem Automatisierungsspezialisten Festo, sollen die bislang notwendige Handarbeit ersetzen. Fachleute erwarten, dass sich die Produktionskosten dadurch um 30 bis 40?Prozent senken lassen - und somit deutlich mehr Patientinnen und Patienten Zugang zu diesen Therapien erhalten könnten.
Wenn die Sonne stürmt: Auf der Suche nach besseren Warnsystemen
Die Sonne befindet sich derzeit am Höhepunkt ihres elfjährigen Aktivitätszyklus. In dieser Phase treten starke Sonnenstürme häufiger auf und können Satelliten beschädigen oder im Extremfall Stromnetze lahmlegen. Forschende vom Space Weather Office in Graz untersuchen deshalb, wann eine solare "Sturmwarnung" tatsächlich notwendig ist - und wie sich solche Ereignisse künftig früher und verlässlicher vorhersagen lassen.
Das Wissenschaftsmagazin berichtet ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung.
In Köln, München, Hamburg und Berlin sind am Samstag zehntausende Menschen auf die Straße gegangen, um gegen die aktuelle Energiepolitik zu demonstrieren. Kritisiert wird ein politischer Kurswechsel, der nach Ansicht der Protestierenden den Ausbau erneuerbarer Energien ausbremse und die notwendige Planungssicherheit gefährde. Unter den Demonstrierenden waren auch Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Energiebranche, die vor wachsender Verunsicherung bei Investitionen warnen. Sie fordern verlässliche politische Rahmenbedingungen, um Klimaschutz und wirtschaftliche Stabilität miteinander zu vereinbaren.
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Auf der Hannover Messe präsentieren Unternehmen und Forschungseinrichtungen neue Technologien, die individuelle Krebstherapien künftig deutlich günstiger machen könnten. Zelltherapien wie die CAR-T-Behandlung gelten als hochwirksam, sind bislang jedoch extrem aufwendig und teuer in der Herstellung. Automatisierte "Minifabriken", entwickelt unter anderem vom Fraunhofer IPA gemeinsam mit dem Automatisierungsspezialisten Festo, sollen die bislang notwendige Handarbeit ersetzen. Fachleute erwarten, dass sich die Produktionskosten dadurch um 30 bis 40?Prozent senken lassen - und somit deutlich mehr Patientinnen und Patienten Zugang zu diesen Therapien erhalten könnten.
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