Deutschland (2026)
"Sounds like Art" lädt Musikerinnen und Musiker ein, inmitten von Kunstwerken in einem europäischen Museum zu spielen. In dieser Folge tritt Zaz im MO Museum in Vilnius auf, das in einem einzigartigen, von Daniel Libeskind entworfenen Gebäude auf dem Gelände des ehemaligen Lietuva-Kinos untergebracht ist.
Zaz erkundet die Geschichte des Museums und die Litauens, dem ersten Land, das 1990 seine Unabhängigkeit von der Sowjetunion erklärte. Sie hat seit der Corona-Pandemie viele Veränderungen in ihrem Leben erlebt und reflektiert bewegend über ihren neuen nüchternen Lebensstil und den Tod ihres Vaters. Auf Zaz' neuestem Album "Sains et saufs" findet sich ein Lied über die Beerdigung ihres Vaters sowie eine Vertonung eines Gedichts der iranischen Feminismus-Ikone Forugh Farrochzad. Zaz geht tief auf die Zusammenarbeit mit Noé Preszow ein, der diese Songs hervorgebracht hat, und würdigt das viel zu kurze Leben von Farrochzad.
All dies findet statt inmitten der zum Nachdenken anregenden und visuell beeindruckenden Kunstwerke von Selma Selman, Vytautas Virzbickas, Baltos Kandys und Andrius Arutiunian - einer jungen internationalen Künstlergruppe, deren Werke in der Sammlung des MO Museums zu sehen sind.
Das MO Museum hat es sich zur Aufgabe gemacht, litauische Kunst zu sammeln und auf der Weltbühne zu fördern. Inmitten der inspirierenden Werke dieser Sammlung performt Zaz ihre bekanntesten Hits, darunter "Je veux" und "On ira", mit ihrer charakteristischen Herzlichkeit und grenzenlosen Energie.
Zaz erkundet die Geschichte des Museums und die Litauens, dem ersten Land, das 1990 seine Unabhängigkeit von der Sowjetunion erklärte. Sie hat seit der Corona-Pandemie viele Veränderungen in ihrem Leben erlebt und reflektiert bewegend über ihren neuen nüchternen Lebensstil und den Tod ihres Vaters. Auf Zaz' neuestem Album "Sains et saufs" findet sich ein Lied über die Beerdigung ihres Vaters sowie eine Vertonung eines Gedichts der iranischen Feminismus-Ikone Forugh Farrochzad. Zaz geht tief auf die Zusammenarbeit mit Noé Preszow ein, der diese Songs hervorgebracht hat, und würdigt das viel zu kurze Leben von Farrochzad.
All dies findet statt inmitten der zum Nachdenken anregenden und visuell beeindruckenden Kunstwerke von Selma Selman, Vytautas Virzbickas, Baltos Kandys und Andrius Arutiunian - einer jungen internationalen Künstlergruppe, deren Werke in der Sammlung des MO Museums zu sehen sind.
Das MO Museum hat es sich zur Aufgabe gemacht, litauische Kunst zu sammeln und auf der Weltbühne zu fördern. Inmitten der inspirierenden Werke dieser Sammlung performt Zaz ihre bekanntesten Hits, darunter "Je veux" und "On ira", mit ihrer charakteristischen Herzlichkeit und grenzenlosen Energie.
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