Mixed Martial Arts boomt - auch in Berlin und Brandenburg. Was lange als Nischensport galt, füllt heute Hallen, Fitnessstudios und Social-Media-Feeds. Immer mehr Jugendliche entdecken MMA, Kickboxen oder Thaiboxen für sich. Die Reportage "Käfig statt Bolzplatz - der neue Kampfsportboom" begleitet junge Kämpferinnen und Kämpfer, Trainer und Familien - und zeigt, warum Kampfsport für viele weit mehr ist als körperlicher Wettkampf.
Im Berliner Wedding trainiert der 23-jährige Oneel Agbanama für seinen großen Traum: Er will MMA-Profi werden. Europameister bei den Amateuren ist er bereits. Ein- bis zweimal täglich steht er im größten MMA-Gym Europas im Käfig oder im Kraftraum. Die Reportage begleitet ihn beim harten Sparring, im Fitnessstudio und zu einem Kampf nach Köln - und zeigt, wieviel Disziplin es braucht und auf was er verzichten musste, um seinen Traum zu verwirklichen.
Ein gutes Beispiel wie sehr Kampfsport ein Leben verändern kann, erzählt die Geschichte von Emre Arslan. Der ehemalige Straßenkämpfer mit Knasterfahrung hat über den Sport ein neues Lebensziel gefunden: Heute arbeitet er als Trainer mit Jugendlichen, die ähnliche Erfahrungen machen, wie er selbst damals. Emre Arslan versucht, seinen Schützlingen genau das weiterzugeben, was ihm selbst geholfen hat: Kontrolle, Respekt und die Chance, ein Leben ohne Straftaten zu leben). Gleichzeitig wächst die Szene rasant - Gyms verzeichnen steigende Mitgliederzahlen, große Veranstaltungen wie OKTAGON 90 in der Berliner Uber Arena machen die Hauptstadt zu einem internationalen Hotspot des Kampfsports.
Doch der Boom hat viele Gesichter - auch immer mehr Mädchen und Frauen begeistern sich für den Trendsport. Im Kampfsportverein Combat in Wilmersdorf trainiert Rouida Iriz Kinder ab drei Jahren ebenso wie ambitionierte Wettkämpferinnen und Wettkämpfer. Mit dabei: ihre zwölfjährige Tochter Selma, die bis zu fünfmal pro Woche trainiert und bei den Berlin-Brandenburg-Meisterschaften unbedingt gewinnen will. In Bad Freienwalde baut Thaiboxer Stefan Grasse währenddessen sein eigenes Gym auf - getragen von der wachsenden Begeisterung für den Sport. Und auch die Schüler Philipp Tornow und Nick Voß leben den Kampfsport längst als Lifestyle: Gesunde Ernährung statt Fast-Food, Training statt Party.
Die Reportage erzählt von einem Sport zwischen Disziplin und Risiko - und von der Frage, warum ausgerechnet MMA für viele junge Menschen zum Ort der Orientierung geworden ist.
Im Berliner Wedding trainiert der 23-jährige Oneel Agbanama für seinen großen Traum: Er will MMA-Profi werden. Europameister bei den Amateuren ist er bereits. Ein- bis zweimal täglich steht er im größten MMA-Gym Europas im Käfig oder im Kraftraum. Die Reportage begleitet ihn beim harten Sparring, im Fitnessstudio und zu einem Kampf nach Köln - und zeigt, wieviel Disziplin es braucht und auf was er verzichten musste, um seinen Traum zu verwirklichen.
Ein gutes Beispiel wie sehr Kampfsport ein Leben verändern kann, erzählt die Geschichte von Emre Arslan. Der ehemalige Straßenkämpfer mit Knasterfahrung hat über den Sport ein neues Lebensziel gefunden: Heute arbeitet er als Trainer mit Jugendlichen, die ähnliche Erfahrungen machen, wie er selbst damals. Emre Arslan versucht, seinen Schützlingen genau das weiterzugeben, was ihm selbst geholfen hat: Kontrolle, Respekt und die Chance, ein Leben ohne Straftaten zu leben). Gleichzeitig wächst die Szene rasant - Gyms verzeichnen steigende Mitgliederzahlen, große Veranstaltungen wie OKTAGON 90 in der Berliner Uber Arena machen die Hauptstadt zu einem internationalen Hotspot des Kampfsports.
Doch der Boom hat viele Gesichter - auch immer mehr Mädchen und Frauen begeistern sich für den Trendsport. Im Kampfsportverein Combat in Wilmersdorf trainiert Rouida Iriz Kinder ab drei Jahren ebenso wie ambitionierte Wettkämpferinnen und Wettkämpfer. Mit dabei: ihre zwölfjährige Tochter Selma, die bis zu fünfmal pro Woche trainiert und bei den Berlin-Brandenburg-Meisterschaften unbedingt gewinnen will. In Bad Freienwalde baut Thaiboxer Stefan Grasse währenddessen sein eigenes Gym auf - getragen von der wachsenden Begeisterung für den Sport. Und auch die Schüler Philipp Tornow und Nick Voß leben den Kampfsport längst als Lifestyle: Gesunde Ernährung statt Fast-Food, Training statt Party.
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