(2026)
alpha-thema Gespräch: Alkoholfrei
Alkohol spielt in unserer Gesellschaft eine große Rolle. Wer nicht trinkt, muss sich manchmal sogar rechtfertigen, obwohl Alkohol als Volksdroge schwere Folgen für Gesundheit, Beziehungen und Familie haben kann. Die Sucht entsteht schleichend und hängt eng mit Lebenskrisen, psychischen Erkrankungen und fehlenden Bewältigungsstrategien zusammen.
Özlem Sarikaya spricht mit ihren Gästen darüber, wie man Alkoholabhängigkeit rechtzeitig erkennt, wer besonders gefährdet ist und wo Betroffene und ihre Angehörigen Hilfe und Unterstützung finden.
Die Schriftstellerin und Übersetzerin Christine Koschmieder beschreibt sich als funktionale Alkoholikerin. Wie so viele trank sie, um zu funktionieren. Sie betont, dass Alkoholismus eine Krankheit und kein Disziplinproblem ist und dass diese Krankheit auch in Abstinenz bestehen bleibt. In mehreren ihrer Bücher schildert sie ihren Umgang mit Alkohol und erzählt sehr persönlich, wie und wo sie Hilfe fand.
Katrin Bahr, geschäftsführende Vorständin des Suchthilfevereins Condrobs kritisiert Alkoholwerbung. Sie prangert an, dass einige kulturelle Bräuche Alkohol verharmlosen, während die Gesellschaft Alkoholkranke gleichzeitig stigmatisiert. Sie bezeichnet Alkohol als Droge wie jede andere, die selbst in geringen Mengen Risiken birgt.
Zentraler Wunsch beider Gäste ist es, Stigmata abzubauen und offen über Sucht zu sprechen, damit Betroffene sich früher Hilfe suchen.
Alkohol spielt in unserer Gesellschaft eine große Rolle. Wer nicht trinkt, muss sich manchmal sogar rechtfertigen, obwohl Alkohol als Volksdroge schwere Folgen für Gesundheit, Beziehungen und Familie haben kann. Die Sucht entsteht schleichend und hängt eng mit Lebenskrisen, psychischen Erkrankungen und fehlenden Bewältigungsstrategien zusammen.
Özlem Sarikaya spricht mit ihren Gästen darüber, wie man Alkoholabhängigkeit rechtzeitig erkennt, wer besonders gefährdet ist und wo Betroffene und ihre Angehörigen Hilfe und Unterstützung finden.
Die Schriftstellerin und Übersetzerin Christine Koschmieder beschreibt sich als funktionale Alkoholikerin. Wie so viele trank sie, um zu funktionieren. Sie betont, dass Alkoholismus eine Krankheit und kein Disziplinproblem ist und dass diese Krankheit auch in Abstinenz bestehen bleibt. In mehreren ihrer Bücher schildert sie ihren Umgang mit Alkohol und erzählt sehr persönlich, wie und wo sie Hilfe fand.
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