Die alte dänische Pferderasse Knabstrupper ist besonders wegen ihrer ungewöhnlichen Fellfarbe, der Tigerscheckung bekannt. Das berühmteste dieser "gepunkteten" Pferde kennt vermutlich jeder, es ist "Kleiner Onkel", das Pferd von Pippi Langstrumpf.
Vor 350 Jahren waren die Knabstrupper so kostbar, dass die Hengste beim Verkauf an die europäischen Fürstenhäuser mit Gold aufgewogen wurden. Heutzutage ist diese Pferderasse vom Aussterben bedroht. Weltweit gibt es nur noch rund 350 reinrassige Tiere.
Heinz Hackmann aus Werpeloh im Emsland züchtet sie jedoch seit 35 Jahren mit Hingabe und im Originaltyp. In seiner Zucht gibt es keine Kreuzungen mit anderen Rassen, wie es heute in Dänemark üblich ist. Der gelernte Gärtnermeister gibt zu, dass man ein wenig verrückt sein muss, um jede freie Minute dem Erhalt dieser Pferde zu widmen, die heute vor allem bei Barockreitern beliebt sind. Aber wenn der vielfach ausgezeichnete Hobbyzüchter über seine Weide mit fast 20 Stuten und deren Fohlen blickt, funkeln seine Augen vor Leidenschaft für diese Lebensaufgabe.
Die Dokumentation aus der Reihe "NaturNah" begleitet Heinz Hackmann und seine Knabstrupper von der Geburt der Fohlen auf der Frühlingsweide bis in den Herbst hinein. Kommt der diesjährige Nachwuchs gesund zur Welt? Können sich die jungen Pferde schon im Sommer für die zukünftige Zucht empfehlen? Wie präsentieren sich die ausgewachsenen Knabstrupperhengste in der Hofreitschule Bückeburg, wo einige von Heinz Hackmanns Tieren im barocken Reitstil geritten werden und dabei zeigen, was sie zu außerordentlichen Reitpferden macht? Und was genau hat es mit der gescheckten Fellfarbe auf sich, die schon auf steinzeitlichen Felszeichnungen abgebildet wurde und ein jahrtausendealtes genetisches Erbe ist?
Vor 350 Jahren waren die Knabstrupper so kostbar, dass die Hengste beim Verkauf an die europäischen Fürstenhäuser mit Gold aufgewogen wurden. Heutzutage ist diese Pferderasse vom Aussterben bedroht. Weltweit gibt es nur noch rund 350 reinrassige Tiere.
Heinz Hackmann aus Werpeloh im Emsland züchtet sie jedoch seit 35 Jahren mit Hingabe und im Originaltyp. In seiner Zucht gibt es keine Kreuzungen mit anderen Rassen, wie es heute in Dänemark üblich ist. Der gelernte Gärtnermeister gibt zu, dass man ein wenig verrückt sein muss, um jede freie Minute dem Erhalt dieser Pferde zu widmen, die heute vor allem bei Barockreitern beliebt sind. Aber wenn der vielfach ausgezeichnete Hobbyzüchter über seine Weide mit fast 20 Stuten und deren Fohlen blickt, funkeln seine Augen vor Leidenschaft für diese Lebensaufgabe.
Die Dokumentation aus der Reihe "NaturNah" begleitet Heinz Hackmann und seine Knabstrupper von der Geburt der Fohlen auf der Frühlingsweide bis in den Herbst hinein. Kommt der diesjährige Nachwuchs gesund zur Welt? Können sich die jungen Pferde schon im Sommer für die zukünftige Zucht empfehlen? Wie präsentieren sich die ausgewachsenen Knabstrupperhengste in der Hofreitschule Bückeburg, wo einige von Heinz Hackmanns Tieren im barocken Reitstil geritten werden und dabei zeigen, was sie zu außerordentlichen Reitpferden macht? Und was genau hat es mit der gescheckten Fellfarbe auf sich, die schon auf steinzeitlichen Felszeichnungen abgebildet wurde und ein jahrtausendealtes genetisches Erbe ist?
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