Big Fish - Der Zauber, der ein Leben zur Legende macht

Sendezeit: 20:15 - 22:50, 05.03.2021
Genre: Fantasyfilm
  • Darsteller: Ewan McGregor (Edward Bloom jung), Alison Lohman (Sandra Bloom jung), Albert Finney (Edward Bloom alt), Jessica Lange (Sandra Bloom alt), Billy Crudup (William Bloom), Marion Cotillard (Josephine)
  • Drehbuch: John August
  • Regie: Tim Burton
USA (2003) Der große Geschichtenerzähler Edward Bloom liegt im Sterben. Sein Leben war und ist ein bunter Strauß an fantastischen Anekdoten - von Riesen, Hexen, Zirkus, Magie und seiner großen Liebe Sandra. Doch Sohn William will es noch einmal wissen: Endlich möchte er die Wahrheit über seinen Vater erfahren. Was er bekommt? Großes Kino!
Eine märchenhafte Einladung, das Leben leicht und lustig zu nehmen.
Hintergrundinformationen: Hintergrund: Ewan McGregor wurde als der junge Edward Bloom gecastet, als die Produzenten feststellten, dass er eine verblüffende Ähnlichkeit mit Fotos des jungen Albert Finney hatte, dem Darsteller des alten Edward Bloom. Die Schauspielerin Marion Cotillard, ein großer Fan von Regisseur Tim Burton, schlief einen Monat mit dem Drehbuch unter ihrem Kopfkissen, bis sie die Rolle der Josephine bekam. "Big Fish" war ihr erster US-Spielfilm. Die Sängerin und Schauspielerin Miley Cyrus ("Hannah Montana") hat eine kleine Rolle als eines von Edwards Kindheitsfreunden. Daniel Wallace, der US-amerikanische Autor des Originalbuchs von 1998, taucht in einem Cameo-Auftritt als Sandras Wirtschaftsprofessor in Auburn auf. Auch Regisseur Tim Burton ist kurz zu sehen: er ist einer der Clowns, die in der Nähe von Mr. Calloways Wohnwagen sitzen, er flüchtet, als der Wolf von oben herunterspringt. Kritik: "Die schwelgerisch erzählte, höchst unterhaltsame Schelmengeschichte verdichtet sich unter der grandiosen Bildregie zu einer Hommage ans Geschichtenerzählen und ans Kino, wobei sich Mythen, Münchhausiaden und Wirklichkeit zu einer stimmigen Einheit verbinden." "Es ist Tim Burtons bislang reifster, geschlossenster Film, dessen grenzenloser Optimismus die Grufti-Fraktion unter den Burton-Fans verblüffen wird. [...] Visuell angesiedelt zwischen den expressiven Bildkompositionen eines Terry Gilliam und der surrealen Doppelbödigkeit eines David Lynch, liefert Burton einen berauschend sinnlichen Fantasy-Reigen über das Kind im Mann, die Liebe zwischen Vater und Sohn und die Kunst des Erzählens."