Der Amsterdam-Krimi: Das verschwundene Kind, Das verschwundene Kind

Sendezeit: 22:00 - 23:30, 03.03.2026
Genre: Krimireihe, Staffel 1 - Episode 4
  • Hörfilm, Sendung mit akustischer Bildbeschreibung
  • Untertitel für die Sendung verfügbar
  • 80% gefällt diese Sendung
  • Darsteller: Hannes Jaenicke (Alex Pollack), Fedja van Huet (Bram de Groot), Bracha van Doesburgh (Annika), Robin Welten (Sam), Birgit Welink (Renée), Peter Post (Rutger), Arent Jan Linde (Erik Vanenburg), Sven Gerhardt (Stefan Breuer), Tanja Jess (Susanne Verbeek), Ferdi Stofmeel (Bakker), Jobst Schnibbe (Polizeichef)
  • Regie: Peter Stauch
  • Andere Personen: Peter Koller, Jennifer Litters
Deutschland (2020) Der ehemalige LKA-Ermittler Alex Pollack gerät selbst in den Mittelpunkt einer mörderischen Erpressung. Kidnapper haben den Sohn seiner Nachbarin Annika entführt, um Pollack dazu zu zwingen, seinen neuen Kollegen Bram zu töten. Wenn der Undercover-Spezialist diese ungewöhnliche Forderung nicht innerhalb einer Stunde ausführt, ist der elfjährige Sam tot - so lautet die Drohung. Um Zeit zu gewinnen, geht Pollack zum Schein auf die Forderung ein und inszeniert einen Mordanschlag auf Bram, den die Entführer aus sicherer Entfernung beobachten. Tatsächlich nutzen die Freunde ein Handgemenge, um sich gemeinsam abzusetzen. Leichter wird ihre Suche nach den Tätern und deren Motiv aber nicht, denn Bram gilt nun als vermisst und nach Pollack wird polizeilich gefahndet. Schon bald kommen ihnen ihr arroganter Kollege Bakker von der Wirtschaftskriminalität und der smarte Anwalt Rynsburger in den Sinn, dessen noble Kanzlei deutschen Konzernen bei Steuerhinterziehungen hilft. Während Pollack und Bram alles auf eine Karte setzen, erhöhen die Entführer den Druck. Deren Anführer Ceku droht auch seinem Auftraggeber: Er möchte nicht nur mehr Geld, sondern auch keinen Zeugen hinterlassen. Pollack bleibt nur wenig Zeit, den Jungen zu retten.
Was als persönliches Drama beginnt, entpuppt sich als Thriller über die Skrupellosigkeit der Amsterdamer Behörden und persönliche Vorteilsnahme, weil Bram an Gerechtigkeit und die Freiheit der Presse glaubte.

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