Deutschland (2023)
"Sounds Like Art" entführt die im Februar 2024 mit dem Grammy ausgezeichnete Isländerin Laufey in impressionistische Welten. Ihre Sound-Collage aus Jazz, Klassik und Pop vertont im Museum Barberini in Potsdam unter anderem die Seerosen von Claude Monet sowie Edvard Munchs Sonnenreihe.
In dem neuen Format "Sounds Like Art" begleitet ARTE weltweit renommierte Musikerinnen und Musiker auf einer Reise durch die schillerndsten Kunstausstellungen europäischer Metropolen. Die Werke der Künstlerinnen und Künstler bestimmen dabei den Takt für einen einmaligen Konzertabend im Museum.
Die Lebensstationen der 26 Jahre jungen Laufey zeigen den Weg vom Orchester-Engagement in Reykjavík hin zum erfolgreichsten Debütalbum im Jazz-Segment. Klassische Musikausbildung, Studium am Berklee College of Music, Umzug nach Los Angeles, die Multi-Instrumentalistin (Piano, Gitarre, Cello) erfüllt sich jeden noch so ambitionierten Traum. In Zeiten der Reizüberflutung begeistert sie Millionen von TikTok-Fans für Jazz-Standards, präsentiert ihre eigenen Songs bei der Fernsehsendung "Jimmy Kimmel Live", spielt weltweit ausverkaufte Konzerte und veröffentlicht Musik mit ihrem Idol Norah Jones. 2024 wird sie mit einem Grammy für das Best Traditional Pop Vocal Album ausgezeichnet.
Als bekennende Kunstliebhaberin und Museumsgängerin folgte sie der Einladung von ARTE gern und präsentiert Songs aus ihren zwei Studioalben umgeben von Kunstwerken der Ausstellungen "Impressionismus - Hasso Plattner Sammlung" und "Edvard Munch - Lebenslandschaften". Dabei schlägt sie inhaltliche Brücken zwischen ihren Kompositionen und den Motiven der ikonischen Gemälde. Dieser einzigartige Dialog zwischen Kunst und Musik hat die Anmutung einer Traumwelt, farbenfroh und berauschend.
In dem neuen Format "Sounds Like Art" begleitet ARTE weltweit renommierte Musikerinnen und Musiker auf einer Reise durch die schillerndsten Kunstausstellungen europäischer Metropolen. Die Werke der Künstlerinnen und Künstler bestimmen dabei den Takt für einen einmaligen Konzertabend im Museum.
Die Lebensstationen der 26 Jahre jungen Laufey zeigen den Weg vom Orchester-Engagement in Reykjavík hin zum erfolgreichsten Debütalbum im Jazz-Segment. Klassische Musikausbildung, Studium am Berklee College of Music, Umzug nach Los Angeles, die Multi-Instrumentalistin (Piano, Gitarre, Cello) erfüllt sich jeden noch so ambitionierten Traum. In Zeiten der Reizüberflutung begeistert sie Millionen von TikTok-Fans für Jazz-Standards, präsentiert ihre eigenen Songs bei der Fernsehsendung "Jimmy Kimmel Live", spielt weltweit ausverkaufte Konzerte und veröffentlicht Musik mit ihrem Idol Norah Jones. 2024 wird sie mit einem Grammy für das Best Traditional Pop Vocal Album ausgezeichnet.
Als bekennende Kunstliebhaberin und Museumsgängerin folgte sie der Einladung von ARTE gern und präsentiert Songs aus ihren zwei Studioalben umgeben von Kunstwerken der Ausstellungen "Impressionismus - Hasso Plattner Sammlung" und "Edvard Munch - Lebenslandschaften". Dabei schlägt sie inhaltliche Brücken zwischen ihren Kompositionen und den Motiven der ikonischen Gemälde. Dieser einzigartige Dialog zwischen Kunst und Musik hat die Anmutung einer Traumwelt, farbenfroh und berauschend.
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