Deutschland (2021)
Sabine Sauer verabschiedet sich Ende 2020 vom Bildschirm und beginnt ein neues Leben als Ruheständlerin: Ein Begriff, den sie überhaupt nicht hören will, wie sie gleich zu Beginn der Bergtour hinauf auf den 1.336 Meter hohen Rehleitenkopf im Inntal klarmacht.
In bester Laune und ebensolcher Verfassung erzählt Sabine Sauer Werner Schmidbauer auf dem Weg zum Gipfel, dass sie in Wahrheit überhaupt kein sportlich orientierter Fitnessfreak sei, sondern eher eine "No-Sports"-Lady, die lieber faul auf der Couch liege als sich auf einen Berg zu quälen.
Sabine Sauer erzählt von ihrer frühen Kindheit in Freiburg, ihrem Vater, der Schauspieler und Synchronsprecher war, und ihre Träumereien und Fantasiegeschichte immer bestens verstanden hat. Sie erinnert sich an den Umzug nach München, an ihre Mutter, die als Oberstudienrätin eher für die Disziplin und Pragmatik in der Erziehung der beiden Töchter zuständig war. Und sie erzählt vom ersten Kuss, ihrer ersten großen Liebe, zu der sie bis heute Kontakt hat.
Eher zufällig begann Sabine Sauers Karriere beim Bayerischen Rundfunk; auch hier hatte sie oft Angst, es nicht jedem rechtmachen zu können. Bis heute habe sie, so erzählt sie Werner Schmidbauer, den Mann fürs Leben nicht gefunden. Und obwohl Sabine Sauer sehr gut mit sich selber sein kann und auch gerne ein "alleiniger Mensch" ist, glaubt sie dennoch an die ganz große Liebe.
Nach einer Brotzeit mit Fleischpflanzerl, Bier und Gummibärchen am Gipfel des Rehleitenkopf rezitiert Sabine Sauer ihr Lieblingsgedicht von Jacques Prévert.
In bester Laune und ebensolcher Verfassung erzählt Sabine Sauer Werner Schmidbauer auf dem Weg zum Gipfel, dass sie in Wahrheit überhaupt kein sportlich orientierter Fitnessfreak sei, sondern eher eine "No-Sports"-Lady, die lieber faul auf der Couch liege als sich auf einen Berg zu quälen.
Sabine Sauer erzählt von ihrer frühen Kindheit in Freiburg, ihrem Vater, der Schauspieler und Synchronsprecher war, und ihre Träumereien und Fantasiegeschichte immer bestens verstanden hat. Sie erinnert sich an den Umzug nach München, an ihre Mutter, die als Oberstudienrätin eher für die Disziplin und Pragmatik in der Erziehung der beiden Töchter zuständig war. Und sie erzählt vom ersten Kuss, ihrer ersten großen Liebe, zu der sie bis heute Kontakt hat.
Eher zufällig begann Sabine Sauers Karriere beim Bayerischen Rundfunk; auch hier hatte sie oft Angst, es nicht jedem rechtmachen zu können. Bis heute habe sie, so erzählt sie Werner Schmidbauer, den Mann fürs Leben nicht gefunden. Und obwohl Sabine Sauer sehr gut mit sich selber sein kann und auch gerne ein "alleiniger Mensch" ist, glaubt sie dennoch an die ganz große Liebe.
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