Deutschland (2026)
Bayerische Wirtshaus-Atmosphäre bei Sing meinen Song - Das Tauschkonzert
In Folge sieben steht Tream im Mittelpunkt. Der Senkrechtstarter füllt große Festivalbühnen im deutschsprachigen Raum, verkaufte zuletzt über 140.000 Tickets und erreicht rund drei Millionen monatliche Hörer bei Spotify. In Südafrika verwandelt er das Tauschkonzert-Sofa in einen geselligen Stammtisch. Mit seiner direkten und nahbaren Art sorgt er für eine lockere Stimmung, spricht aber auch über die Herausforderungen seines schnellen Erfolgs.
Tream's Tauschkonzert-Fratello Giovanni Zarrella sorgt mit seiner Italo-Pop-Version von "Lebenslang" direkt für die richtige Temperatur an diesem Abend und reißt die Gruppe direkt vom Sofa.
So sehr Tream auch die Bühne und den Erfolg wertschätzt und genießt, sehnt er sich auch häufig nach der Zeit zurück, bevor er berühmt war und auf den größten Bühnen stand. "Einmal zurück in die Zeit" handelt von dieser Zeit. Auch Pop-Grande Mark Forster erinnert sich gerne an seine Jugend und Jugendfreunde und entführt die Couch mit seiner reduzierten Interpretation zurück in seine Vergangenheit.
Dann heißt es wieder Partytime. Johannes Oerding hat sich Tream's persönlichen Lieblingssong "Zelten auf Kies" ausgesucht und beweist einmal mehr, dass er nicht nur die ruhigen, sondern auch die lauten Töne beherrscht. So liefert er eine Party-Version der Extraklasse.
Tream selbst überrascht und bewegt mit ganz ungewohnten Tönen. Mit seinem neuen Song "Psycho" zeigt er die Schattenseiten des Erfolges auf und erklärt wie schwierig es häufig ist, mit dem vielen Druck und den hohen Erwartungen umzugehen.
"Liebe auf der Rückbank", im Original mit FiNCH, ist ein absoluter Dauerbrenner auf allen Festivals und deshalb singt ihn passenderweise Deine Cousine. Und die liefert in gewohnter Punkrock-Manier ab.
Im Song "Immer dann" geht es darum, immer wieder aufzustehen und an sich zu glauben, wenn es andere nicht tun. Ein Thema mit dem Alina Süggeler von Frida Gold connecten kann und eine gefühlvolle eigene Version präsentiert.
Der letzte Song des Abends ist "Irgendwie, Irgendwann" und der Graf von Unheilig sorgt damit, in seiner ganz eigenen Interpretation, für einen epischen Abschluss und einen glücklichen Tream, der dieses Tauschkonzert im Anschluss als besten Abend seines Lebens bezeichnet.
In Folge sieben steht Tream im Mittelpunkt. Der Senkrechtstarter füllt große Festivalbühnen im deutschsprachigen Raum, verkaufte zuletzt über 140.000 Tickets und erreicht rund drei Millionen monatliche Hörer bei Spotify. In Südafrika verwandelt er das Tauschkonzert-Sofa in einen geselligen Stammtisch. Mit seiner direkten und nahbaren Art sorgt er für eine lockere Stimmung, spricht aber auch über die Herausforderungen seines schnellen Erfolgs.
Tream's Tauschkonzert-Fratello Giovanni Zarrella sorgt mit seiner Italo-Pop-Version von "Lebenslang" direkt für die richtige Temperatur an diesem Abend und reißt die Gruppe direkt vom Sofa.
So sehr Tream auch die Bühne und den Erfolg wertschätzt und genießt, sehnt er sich auch häufig nach der Zeit zurück, bevor er berühmt war und auf den größten Bühnen stand. "Einmal zurück in die Zeit" handelt von dieser Zeit. Auch Pop-Grande Mark Forster erinnert sich gerne an seine Jugend und Jugendfreunde und entführt die Couch mit seiner reduzierten Interpretation zurück in seine Vergangenheit.
Dann heißt es wieder Partytime. Johannes Oerding hat sich Tream's persönlichen Lieblingssong "Zelten auf Kies" ausgesucht und beweist einmal mehr, dass er nicht nur die ruhigen, sondern auch die lauten Töne beherrscht. So liefert er eine Party-Version der Extraklasse.
Tream selbst überrascht und bewegt mit ganz ungewohnten Tönen. Mit seinem neuen Song "Psycho" zeigt er die Schattenseiten des Erfolges auf und erklärt wie schwierig es häufig ist, mit dem vielen Druck und den hohen Erwartungen umzugehen.
"Liebe auf der Rückbank", im Original mit FiNCH, ist ein absoluter Dauerbrenner auf allen Festivals und deshalb singt ihn passenderweise Deine Cousine. Und die liefert in gewohnter Punkrock-Manier ab.
Im Song "Immer dann" geht es darum, immer wieder aufzustehen und an sich zu glauben, wenn es andere nicht tun. Ein Thema mit dem Alina Süggeler von Frida Gold connecten kann und eine gefühlvolle eigene Version präsentiert.
Der letzte Song des Abends ist "Irgendwie, Irgendwann" und der Graf von Unheilig sorgt damit, in seiner ganz eigenen Interpretation, für einen epischen Abschluss und einen glücklichen Tream, der dieses Tauschkonzert im Anschluss als besten Abend seines Lebens bezeichnet.
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